Weihnachten nicht ohne…

Panettone - denn nur so fühlt es sich für uns richtig an

Ein bisschen Vanille, ein bisschen Zitronenschale, eine Prise Salz und auch die Orangensschalen dürfen nicht fehlen in unserer italienischen Weihnachtsküche. Denn der Panettone gehört für uns dazu wie der Weihnachtsbaum und die Kugeln.

“Panettone” kommt von Pan de Toni (Brot des Toni). Toni, ist ein bescheidener Küchenjunge von Ludovico il Moro (Ludwig dem Schwarzen)….Am Weihnachtsabend verbrennt dem Küchenchef der Sforza (eine der Großen italienischen Familien der Renaissance, die von 1450 bis 1535 mit Unterbrechungen als Herzöge von Mailand über die Lombardei regierten) die Süßspeise, die für das fürstliche Bankett bestimmt war. Toni entschied sodann, den Hefeteig, den er für sein Weihnachtsfest zur Seite gelegt hatte, zu opfern. Er verarbeitete ihn weiter mit Mehl, Eiern, Zucker, Rosinen und kandierten Früchten, bis zum Erlangen eines weichen und gut aufgegangenen Teiges. Das Ergebnis ist ein einzigartiger Erfolg, welchem Ludovico il Moro den Namen Pan de Toni (Brot des Toni) zur Anerkennung an seinen Erfinder gibt. Entstanden ist daraus später der Panettone.

Hier könnt ihr unser original Rezept herunterladen. Wir wünschen euch ganz viel Freude beim Backen.