Brera: voll im Trend

Workation, Detoxing, Resonanz Tourismus: Zukunftsforscher Tristan Horx nennt drei Reisetrends, die in unseren Serviced Apartments bereits Einzug erhalten haben.

Workation – die Verknüpfung von Arbeit und Urlaub

Der Begriff Workation ist ein Kunstwort, zusammengesetzt aus den beiden englischen Begriffen Work, also Arbeit, und Vacation, dem Urlaub. Eigentlich unvereinbar, würde man meinen. „Gerade in der fluiden Arbeitswelt ist das Modell aber sinnvoll“, sagt Tristan Horx. Denn: „Andere Umstände, andere Kulturen, eine andere Umgebung - das alles inspiriert einen und führt zu kreativerer Arbeit.“ Gerade während der Corona-Pandemie sei die Arbeit aber durch das viele Homeoffice in das Schlafzimmer gekrochen, sagt Horx. Positive Effekte seien in der Zeit kaum entstanden. Workation wäre aber einer: die positive Vermengung von Arbeit, Leben und Freizeit. Ganz nach unserem Brera-Motto:

Business & Leisure – a perfect match made by Brera, damit das Wohnen auf Zeit zu einem Stück Heimat in der Ferne wird.

Detoxing – wo finde ich bewusste Entspannung?

In einer immer hektischeren Welt ist das Verlangen nach Ruhe groß. Gerade wenn man mal ein paar Stunden oder Tage frei hat. Die zu finden, ist aber nicht immer ganz einfach, sagt der Zukunftsforscher. „Um sich entspannen zu können, braucht man ein hohes Maß an Vertrauen in das Umfeld.“ Der Trend beim Reisen gehe eindeutig in die Richtung von mehr Individualität. Der Mensch will sich bewusst zurückziehen, sich einfach mal rausnehmen, entspannen. Eine Entwicklung, die sich weiter verstärken wird, sagt Horx. Und genau das schätzen auch unsere Gäste beim Wohnen auf Zeit:

Ankommen und Durchatmen: Wohlfühl-Design und eine komfortable Küche machen aus unseren Serviced Apartments einen beruhigenden place to be.

Resonanz-Tourismus – die Reiseerfahrung als Begegnung:

Das grundlegende Prinzip hinter der Resonanz ist der Wunsch nach nachhaltigen Beziehungserfahrungen. Beispiel: Ein Reisender befindet sich über zwei, drei Wochen am selben Ort. Er findet ein kleines Restaurant in der Nähe seiner Unterkunft, kommt ins Gespräch mit den Inhabern, isst immer wieder dort, baut schließlich Beziehungen auf. Reisender wie Einheimische profitieren von diesem (kulturellen) Austausch. Horx sagt: „Der Post-Corona-Tourismus wird ein Beziehungstourismus sein.“ Das Oberflächliche ist gesättigt. Der Mensch sehnt sich nach unmittelbarer Berührung, er will mit seiner Umgebung schwingen – daher der Name. Und unser oberster Brera-Wert:

„Wir gestalten mehr als Serviced Apartments – wir kreieren Emotionen, wir verbinden Menschen“ – für Brera-CEO Matteo Ghedini und unsere Teams steht die empathische und herzliche Begegnung mit den Gästen an oberster Stelle.